Die Sauberlaufzone in drei Teilen
- Draußen: eine robuste Matte mit Rillen oder Borsten für groben Schmutz, Sand und Splitt
- Im Windfang oder direkt hinter der Tür: eine Matte, die Schmutz und Nässe abstreift
- Im Gebäude: eine textile Matte, die Feuchtigkeit und feinen Staub aufnimmt
Je weniger Platz Sie haben, desto wichtiger ist die innere Matte. Eine einzelne kleine Fußmatte reicht in Gebäuden mit viel Betrieb selten aus.
Größe und Lage
Eine Matte wirkt nur, wenn man nicht über sie hinwegsteigt. Sie sollte die ganze Türbreite abdecken und in Laufrichtung so lang sein, dass jeder Fuß mehrmals darauf tritt.
Achten Sie auf flache Kanten und rutschfesten Rücken, damit niemand stolpert. Matten, die sich wellen oder an den Ecken hochstehen, tauschen Sie aus.
Matten brauchen selbst Pflege
Eine volle Matte gibt den Schmutz wieder ab. Saugen Sie textile Matten regelmäßig ab und reinigen Sie den Boden darunter mit. Grobe Außenmatten klopfen oder kehren Sie aus.
Im Winter und bei Regen nehmen die Matten mehr Nässe auf. Dann lohnt es sich, öfter nachzusehen und nasse Matten trocknen zu lassen. Wie Sie Salzränder vermeiden, lesen Sie im Ratgeber Streusalzränder entfernen.
Im Treppenhaus von Mehrfamilienhäusern
Im Wohnhaus gilt dasselbe Prinzip: eine Matte vor der Haustür, eine dahinter. Legen Sie fest, wer sich darum kümmert. In der Hausordnung ist das oft nicht geregelt, und dann fühlt sich niemand zuständig.
Bei der regelmäßigen Treppenhausreinigung nehmen wir die Matten im Eingang mit, wenn das im Leistungsverzeichnis steht.
Was die Unterhaltsreinigung übernimmt
Eingänge sind die Flächen mit der meisten Belastung. In der Unterhaltsreinigung saugen wir die Matten im festen Intervall ab und reinigen den Bereich drumherum. So hält Ihr Bodenbelag länger, und Sie sparen Aufwand auf den Flächen dahinter.



