Wovon das Intervall abhängt
- wie viele Menschen die Räume täglich nutzen
- ob Kunden, Patienten oder Mandanten kommen
- welche Böden verlegt sind und wie viel Schmutz von draußen hereinkommt
- ob gegessen wird, etwa in Teeküche oder Pausenraum
- Jahreszeit: Im Winter kommt mehr Nässe und Salz ins Haus
Typische Ausgangspunkte
- Sanitärräume und Teeküchen: am häufigsten, oft täglich
- Büros und Arbeitsplätze: täglich, mehrmals pro Woche oder wöchentlich, je nach Personen und Kundenverkehr
- Eingänge und Flure: in der Regel so oft wie die Büros, im Winter öfter
- Treppenhäuser in Wohnhäusern: nach Zahl der Parteien und Nutzung im festen Plan
- Fenster und Glas im Gewerbe: monatlich bis vierteljährlich, Schaufenster öfter
- Grundreinigung der Böden: bei vielen Objekten etwa einmal im Jahr
Diese Werte sind ein Startpunkt für das Gespräch, keine feste Regel. Nach ein paar Wochen sehen Sie, ob es passt.
Praxen: Der Hygieneplan entscheidet
In Arzt- und Zahnarztpraxen legt Ihr Hygieneplan fest, welche Flächen wie oft und womit gereinigt werden. Das Leistungsverzeichnis der Praxisreinigung richtet sich danach. Für Wartebereich und Empfang finden Sie praktische Hinweise im Ratgeber Wartezimmer sauber halten.
Alles ins Leistungsverzeichnis
Ein Intervall ist nur dann verlässlich, wenn es aufgeschrieben ist. Im Leistungsverzeichnis steht für jeden Bereich, was gereinigt wird und wie oft. Das hilft Ihnen beim Vergleichen von Angeboten und uns bei der Planung.
Für Büros und Gewerbe erstellen wir es nach der Besichtigung, bei der Büroreinigung genauso wie bei der Unterhaltsreinigung. Für Wohnhäuser gilt das bei der Treppenhausreinigung.
Zu oft oder zu selten?
Zu seltene Reinigung merken Sie an Gerüchen, Beschwerden und Böden, die schneller abnutzen. Zu häufige Reinigung kostet Geld, ohne dass es jemand sieht. Nach den ersten Wochen lohnt sich ein kurzer Rückblick: Wo ist es zu früh schmutzig, wo ist noch Luft?
Diesen Rückblick machen wir gern gemeinsam mit Ihnen. Danach passen wir das Leistungsverzeichnis an.





